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In seiner letzten neuen Show, „Ungewöhnliche Experimente & Außergewöhnliche Phänomene“ präsentiert Hexenmeister Seuqcaj verschiedene Facetten der Parapsychologie sowie u.a. Telepathie, Vorhersagen, Psychokinese, Spiritisme, Mentalisme, Hypnose, Psychometrik, Metamorphose usw. Er lässt soviel wie möglich seine Zuschauer bei seinen Experimenten und seinen Phänomenen, die er präsentiert, mitarbeiten als Assistenten und Zeugen. Er präsentiert die unglaublichsten parapsychologischen Entdeckungen, die man jemals vorgebracht hat. Nicht allein mit einem Mysterium, aber auch mit seinem eigenen Charme und breiten Lächeln. Es ist eine teuflische Show, die von Überraschung zu Überraschung geht und mehr als einen Ungläubigen verwundert hat. Mit seinen Experimenten und Phänomenen balanciert er auf der Grenze des Irreellen. Seine verwunderlichen Phänomene und Experimente sind zumindest unglaublich. Sein durchdringender Blick sagt genug über seinen Beruf aus, den er mit Passion und Leidenschaft ausübt. Er ist ein Meister in seiner Kunst, unglaubliche und spektakuläre Effekte vorzuführen.

Seit seinem siebten Lebensjahr lernt er die Schwierigkeiten des Fachs und geht völlig in seiner Passion der Magie über. Seit diesem Alter ist sein großes Idol der Meister Magier „Klingsor“ aus Brüssel. Mit seinen jungen Jahren ist er der jüngste Teilnehmer bei den Sitzungen in der I.B.M. ( International Brotherhood of Magicians ) Ring. 86 in Brüssel, mit „Klingsor“ als Präsident persönlich, die im „Palace Hotel“ stattfanden.

Der junge Magier, der in diesem Augenblick den Künstlername “Magister Mephisto†angenommen hatte, folgte so gut wie möglich (eine Frage des Taschengeldes) seinem Idol. Der Stiefvater des jungen Magiers hatte ein Gespräch mit Herrn Claude Klingsor, mit zivilem Namen Claude Isbecque, Agronomisch Ingenieur vom Basis-Beruf, über das Problem „Beruf“ als Magier. Lange Rede kurzer Sinn, sein Stiefvater verbietet ihm, in der Zukunft den Sitzungen bei Meister Klingsor beizuwohnen. Aber dickköpfig, wie er schon immer war, und besessen von der Magie, beschließt der junge Magier, seinem Idol trotzdem so gut wie möglich zu folgen. Da er zuhause kein Taschengeld bekommt, fängt er an, Autos zu waschen, um sich ein bisschen Geld zu verdienen, damit er wenigstens einige Basismaterialien für seine Magie kaufen kann, in der Rue des Chartreux in Brüssel, und um so gut wie möglich die Karriere seines großen Vorbildes, Meister Klingsor, verfolgen zu können. Er liebte es, die Vorstellungen seines Idols zu verfolgen, der assistiert wurde von seiner charmanten Frau, “Solangeâ€. So auch im „Grand Café“ oder im Attraktionspark „Walibi“ in Wavre (B), wo Seuqcaj selbst einige Jahre später auftritt, mit seiner weltbekannten Fakir Show für eine ganze Saison zur Öffnung des „Palais d’Ali Baba“.

Im Alter von zwölf Jahren fängt er mit seiner grossen Fakir Show an und nimmt als zweiten Künstlernamen „Seuqcaj Named“ an. Im Alter von sechzehn Jahren praktiziert er auch die “Escapologieâ€, die Kunst der Entfesselung. Sein spiritueller Meister ist “Houdiniâ€. Später wird er seine Entfesselungen mit seinen Sensationsdarstellungen kombinieren.

 

Im diesem Alter lernt er auch Baudewijn Spitaals kennen, der unter dem Künstlernamen „Bodo Spalty“ auftritt und als Pater Salesiaan im Internat „Don Bosco“ Unterricht gibt, wo Seuqcaj auch eingeschrieben ist. Von ihm lernt er die feinen Grundbegriffe, um mit Bällen, Münzen und Zigaretten zu manipulieren. Damit lernt er für die weitere Zukunft seine Fingerfertigkeit zu gebrauchen. Bodo Spalty ist für ihn noch immer ein guter Kollege.

Nachdem er als Militär bei dem 3-te Bataillon Parakommandos in Lombardzijde gedient hat, (als auch beim 6-ten Genie und 14-te Artillerie) wo er selbstverständlich auch seinen Künsten gezeigt hat, kehrt er im Zivilleben zurück um seine Karriere weiter auszubauen. Immer noch seinem Idol, Meister Klingsor, folgend, nimmt er zum ersten Mal an einem Weltkongress teil, der in 1979 in Brüssel stattfand. Der Weltkongress findet alle drei Jahre statt und wird organisiert durch die FISM (Föderation der Internationalen Magischen Vereinigungen). In diesem Jahr wurde er von seinem Idol Claude Klingsor organisiert, der in diesem Augenblick auch Präsident der FISM war. Für den jungen Magier, verheiratet und Vater von zwei Söhnen, der inzwischen schon von sich hat reden lassen und bereits unter dem Namen „Seuqcaj“ auftritt, war es das erste Mal, dass er so viele Zauberkünstler auf einmal zusammen sah. Mehr als 1600 Kongressisten und mehr als 120 Teilnehmer waren aus der ganzen Welt gekommen, um, wie der junge Seuqcaj zu sehen, wovon sie am meisten passioniert waren, nämlich der Magie, die im "Cirque Royal“ stattfand. Eine Prestige-Organisation, sehr gelungen, mit Qualität, erfindungsreich und mit Präzision, so, wie Seuqcaj dies von seinem Idol Claude Klingsor gewohnt war. Fünf Tage lang begegnet Seuqcaj verschiedenen Kollegen, wovon verschiedene inzwischen Freunde geworden sind. Nicht allein im „Cirque Royal“, aber auch jeden Abend im Restaurant „En plein ciel“. So wie z.B. Hans Moretti, von dem er sehr beeindruckt gewesen war und ihn nun auch zum ersten Mal sah. Inzwischen haben sie schon mehrmals zusammen gearbeitet und sind Freunde geworden. An einem Tag in der Schweiz, sagte Hans Moretti zu seinem Kollegen Seuqcaj: „Ich habe schon mehrmals die Welt umreist und mehrere Fakire gesehen, aber eine Darbietung, so wie deine, habe ich bis jetzt noch niemals bewundern können, wirklich einmalig“. Dieses Kompliment von einem zweifachen Weltmeister zu hören hat Seuqcaj niemals vergessen. Auch nicht die kleinen Restaurants rund um den Kongress, wo er persönlich Gérard Majax begegnet, und ihm bei seinen Tischtricks assistiert.

Seuqcaj begegnete damals auch dem Ansager des Kongresses, Herrn Daniel Jacquady, der Gentlemen der Taschendiebe, der inzwischen auch sein Freund fürs Leben geworden ist.

Selbst heute, wenn man Hexenmeister Seuqcaj fragt, von wem möchten sie gerne angesagt worden, fragt er immer nach Möglichkeit nach seinem Freund und Kollegen Daniel Jacquady, da er seine Show auswendig kennt, wie kein anderer und ihn immer mit voller Überzeugung ansagt so, wie unzählige Male auf der ganzen Welt. ( Siehe: MYSTERY MOMENTS )

     

Um nicht zu sehr von der neuen Show von Hexenmeister Seuqcaj abzuweichen, war SEUQCAJ auch sehr beeindruckt von der Vorhersage seines Idols Meister Klingsor, der auf dem Dachgeschoss des Hilton Hotels den Sieger der Weltmeisterschaften vorhergesagt hat. Seit diesem Tag fing Hexenmeister Seuqcaj an, sich für das Mentale zu interessieren. All die weiteren Jahre hat Hexenmeister Seuqcaj auf dieser Domäne weitergearbeitet, um endlich, bis zum heutigen Tage, seine letzte neue Show „Ungewöhnliche Experimente & Außergewöhnliche Phänomene“ präsentieren zu können.

Viele Jahre sind dieser Show vorausgegangen, um die Präsentation und Koordination auf den Punkt zu bringen. Mit einem Teil dieser Show bekam Hexenmeister Seuqcaj persönlich vom Präsidenten von Ägypten, Herrn Hosni Moubarak, den „Great Merit“ 1996 in Kairo. Inzwischen hat er mit voller Kraft an seiner Show weitergearbeitet, um diese zu perfektionieren, die nun inzwischen zwei Teile hat. In Kairo 1996 war sein Finale noch die Vorhersage im Eisblock, inzwischen ist sein Finale eine Selbstschwebe. Seit dieser Zeit hat Hexenmeister Seuqcaj schon mehrere Preise gewonnen für diese Show. ( Siehe: REFERENZEN ) Im Augenblick reist er mit seiner Show um die ganze Welt, die „MILLENNIUM-TOUR“, mit seinem „Seuqcaj Team“ und den „Seuqcaj-Mystery-Girls“. ( Siehe: MILLENNIUM-TOUR & FANCLUB ) Inzwischen sind Meister Klingsor und Meister Seuqcaj sehr gute Freunde geworden. Da beide meistens unterwegs sind und häufig auch noch in verschiedenen Kontinenten, sehen sie einander ziemlich selten. Das letzte Mal war dies in Paris, für die Show von David Copperfield, der auch sein Klubpate ist, im Amerikanischen Zauberclub SAM (Society of American Magicians). Dies war selbstverständlich ein super Wiedersehen, rundum ein reichlich gedeckter Tisch, mit verschiedenen Kollegen, der eine sympathischer als der andere, alle Mitglied vom IBM in Brüssel. Ein magischer Abend, voller Erinnerungen, natürlich organisiert, wie soll es anders sein, durch den geborenen Organisator, Claude Klingsor persönlich. Ihm immer noch folgend, begleitet von seinem Todesschädel „Balsamo“. Nicht nur seine Tricks sondern insbesondere seine Klasse und sein Mysterium interessieren Hexenmeister Seuqcaj. Die meiste Zeit auf Distanz in der wenigen freien Zeit, verfolgt Hexenmeister Seuqcaj noch immer sein Idol, Meister Klingsor. Ein großer Mann in der Geschichte der Zauberkunst, worüber Hexenmeister Seuqcaj gerne mit Freude und Stolz spricht.

Er hat das Vergnügen gehabt in seiner Karriere, Kollegen zu begegnen und kennen zulernen, die Freunde geworden sind, wie: Verschiedene male Fred Kaps bei ihm in Utrecht (NL) in den frühen Siebzigerjahren, als er selbst im dem Niederlanden wohnte. Man brauchte ihn nichts zu fragen, aber wenn er Lust hatte, lernte er uns wunderbare Sachen. Klingsor, schon oben vermeldet, der zu seinem Beginn der Magie, sein erster Präsident eines Magieklubs war, das I.B.M. (Brotherhood of Magicians) im Palace Hotel in Brüssel, und der ihm viele Sachen gelernt hat während vieler Jahre. Ricky Jay, der ihm Super close-up-tricks lernte. Eugène Burger, der ihm im Bereich Mentalisme verstärkt hat. Paul Daniels in London, der ihm Beraten hat im Szene zu Setzen. Siegfried & Roy, von dem er das Privileg hatte, zusammen für den 25 Jahren von Fantasialand im Jahre 1992 in Brühl in Deutschland gearbeitet habe und am selben Abend mit Finn John zu arbeiten. Daniel Jacqady, mit wem er in mehreren europäischen Ländern gearbeitet habe und der seine Fakir-Show oft wunderbar vorgestellt hat. David Copperfield, womit er oft Unterhaltung in verschiedenen Ländern machen konnte, und der sein Pate beim S.A.M. (Society of American Magicians) ist. Das, bevor er nach Europa gekommen ist. Auch Blackstone Jr. der sein zweiter Pate im S.A.M. war, aber der leider bereits gestorben ist. Er schätzte ihm sehr. Flip Hallema, den er gekannt hat, als er Zauberkasten verkaufte im Supermarkt „Bijenkorf“ in Amsterdam (NL), während er dort auch wohnte. Jean-Merlin, der ihm der Schlauheit für die Szene und die Reise gelernt hat, und von dem er das Vergnügen hatte, zusammen in verschiedenen Ländern zu arbeiten. Alberto de Sita und Fantasios, mit wem er zusammen in der Schweiz arbeiten konnte. Und natürlich sein Freund Hans Moretti, mit wem er öfters zusammengearbeitet hat, und der ihm oft Komplimente für seine Fakir-Show machte. Während der Serien für das Fernsehen (Secret Magic), in England wo er zusammenarbeitete mit: Simon Drake, Ricky Jay, James Randi, Geno Munari, Max Maven, Frank Abagnale, David Berglas, Rocky Rendall, Tony Ehlert, Carletti and Belle, Mike Comerford, Mark Raffles, Fluke, Les Hilton, Jeanin Lionet, Tony Andruzzi, Stromboli, John Gaughan, Bartschelly, Jenny Randles, Sue Brent, Charlie Marsden and Lloyd Williams, Jay Marshall, Alan Alan, Sean Manchester, Watt the Man, Normando Rojas, Matthew Gryczan, Jeanie, Enrica, Tkach, Charles Black, Snake Lady, La Dorina, Stevie Starr, Len Di Maggio, Staubertis, Max Oscar, Bessie Standing, Elvis Mokko, Tony Zavosky, Anne Marie Bates, David Benn, Mandragores, Percilla and Emmitt, Jonny King, Dorian Grey. Wirklich eine Superemission. Und viel viele andere Kollegien, mit denen er zusammen während seiner Karriere arbeiten konnte. In den letzten Jahren habe er Kollegien während seiner Shows, Reisen und 52 Fernsehsendungen (bis jetzt) in der Welt begegnet, und mit denen er regelmäßig in Kontakt bleibe, wie: Jef McBride, Jonathan & Charlotte Pendragon, Chris Angel, Kevin James, Dani Lary, Jason Byrne, Dirk Arthur, David Merlini, Mago David, Ali Cook und viel andere, die nach oben in der Variéte klettern.

Dies war ein bisschen die verkürzte Geschichte, wie Hexenmeister Seuqcaj bis heute in seiner „MILLENNIUM-TOUR“ mit seiner neuen Show, „Ungewöhnliche Experimente & Außergewöhnliche Phänomene“ gekommen ist. Und er dankt allen, die ihm auf direkte oder indirekte Weise auf den Weg zum Erfolg geholfen haben, ohne dabei die Anfangsschwierigkeiten und die vielen Brote mit Marmelade zu vergessen. Danke

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