MYANMAR

KÜRZBERICHT

KOMPLETTBERICHT

- Frankfurt - Singapur - Yangon -

Abflug der Singapore Airlines-Maschine von Frankfurt am 02.02.05 um 12.30 Uhr, Ankunft am Chiangi-Flughafen in Singapur am 03.02.05 um 6.45 Uhr Ortszeit

Weiterflug um 10.40 Uhr mit Silk Air nach Yangon, Landung um 11.45 Uhr Ortszeit

Transfer zum Panorama Hotel in Yangon

Nachmittags Besichtigung der monumentalen Shwedagon-Pagode in Yangon

Übernachtung im Panorama Hotel, Yangon

- Yangon -

Rundfahrt durch die Hauptstadt und Besichtigungen:

Kyauk Htat Gyi Pagode mit dem zweitgrößten liegenden Buddha des Landes (70 m)

Wohnungen der Mönche neben der Kyauk Htat Gyi Pagode

Kaba Aye Pagode ('Weltfriedenspagode'), erbaut 1952 für die Sechste Buddhistische Weltsynode

Law Ka Chan Tha Pagode mit einer riesigen Marmor-Statue des sitzenden Buddhas

zwei weiße Elefanten unweit der Law Ka Chan Tha Pagode

Mahabandoola-Park mit dem Unabhängigkeitsobelisk im Zentrum Yangons

Individueller Rundgang durch die Stadt, Besichtigung von u.a.

Kolonialgebäude von Rathaus und Oberstem Gerichtshof

Sule-Pagode

Riesiger Bogyoke-Aung-San Markt mit vielen Souvenirs in einem alten Kolonialgebäude

Abends erneuter Besuch der Sule-Pagode und ein nächtlicher Spaziergang durch die Straßenmärkte entlang der Mahabandoola Street sowie Besuch in einem Internet-Cafe

Übernachtung im Panorama Hotel, Yangon
 

      - Yangon - Mandalay -

Individuelle Wanderungen durch Yangon, dabei u.a. Besuch von:

Katholische St. Mary's Kathedrale

Warenverladestelle am Ufer des Yangon Rivers und die benachbarte Botataung Pagode

Kolonialgebäude entlang der Strand Road, u.a. Hauptpost, Strand Hotel

Bummel durch die Straßenmärkte entlang der Mahabandoola Street und Anawrahta Street

Rückkehr ins Hotel, Koferpacken, Abfahrt zum Bahnhof

Abends um 18.30 Uhr Abfahrt mit dem Zug nach Mandalay

Übernachtung im Zug
 

- Mandalay - Mingun - Mandalay -

Nach ca. 15,5-stündiger Zugfahrt Ankunft um ca. 10 Uhr in Mandalay

Transfer zum Hotel

Am späten Vormittag Bustransfer zur Anlegestelle am Ayeyarwady Fluß und eine Einstündige Schifffahrt in die alte Königsstadt Mingun, dort Besichtigung:

Mingun Paya - Ruine der unvollendeten größten Pagode der Welt

Größte intakte Glocke der Welt (70 t) - gegossen für die unvollendete Mingun Paya Pagode

Schneeweiße Hsinbyume Paya Pagode

Rückkehr mit dem Schiff nach Mandalay

Besuch einer Blattgoldmanufaktur ("Golden Rose"), Blattgold zum Velgolden von Pagoden und Buddha-Statuen

Fahrt an dem ehem. Königspalastgelände (Mandalay Fort) vorbei zum Mandalay Hill und Auffahrt mit einem Pickup

Besuch der Pagode auf dem Mandalay Hill, Aufenthalt hier bis zum Sonnenuntergang über Mandalay

Übernachtung im Unity Hotel, Mandalay
 

- Mandalay - Amarapura - Sagaing - Mandalay -

Morgens Abfahrt mit dem Bus zur Besichtigungstour in Mandalay und der Umgebung

Fotostopp am Gelände des Sandamani Paya Tempels

Besichtigung eines Teakgebäudes (Shwenandaw Kyaung), in dem König Mindon lebte und starb (stand ehemals auf dem Palastgelände)

Weiterfahrt nach Amarapura, Aufenthalt an der U-Bein-Brücke (größte Teakholzbrücke)

Beiwohnen bei der Speisungszeremonie von ca. 1000 Mönchen im Mahagandhayon-Kloster in Amarapura

Besichtigung einer Seidenspinnerei in Amarapura

Rückfahrt nach Mandalay, Besichtigung der Mahamuni-Pagode im Süden Mandalays mit dem bedeutendsten Buddha Myanmars

Mittagspause und indiv. Spaziergang durch das Zentrum von Mandalay

Nachmittags Fahrt nach Sagaing, dort Besichtigung von zwei der zahlreichen Pagoden auf den Hügeln von Sagaing:

Umin Thone-ze Pagode ("Thirty Caves Pagoda") mit einem Nischengang mit zahlreichen Buddha-Statuen

Pon Nya Shin Pagode ("Sunset Pagoda"), Auffahrt mit Pickups, Aufenthalt bis zum Sonnenuntergang über Sagaing und dem Ayeyarwady Fluß

Übernachtung im Unity Hotel, Mandalay
 

- Mandalay - Kalaw - Inle-See -

Fahrt von Mandalay nach Nyaung Shwe am Inle-See in Shan State, u.a. über Thazi und Kalaw, unterwegs verschiedene Pausen und Fotostopps, u.a.:

Morgens Stopp an Obstständen an einer Allee bei Mandalay

Ab dem späten Vormittag Fahrt auf schlechten Serpentinenstraßen durch einge Gebirgszüge

Am Nachmittag ein ca. 20minütiger Spaziergang entlang der Straße im Gebirge (Dorf Ye Yaung Ma)

Kurz vor der Ankunft in Nyaung Shwe Erreichen der Shan-Hochebene

Abendessen im Four Sisters Restaurant begleitet von landestypischer Musik, Gesang und Tanz

Übernachtung im Golden Express Hotel / Primrose Hotel, Nyaung Shwe
 

- Inle-See (Nyaung Shwe) -

Bootsausflug auf dem Inlee-See mit mehreren Stopps und Fotomöglichkeiten:

Typische Fischer und Beinruderer, Dörfer mit Pfahlhäusern im Wasser, schwimmende Gärten

Besuch eines großen Wochenmarktes im Dorf Mong Hsawk (Obst, Gemüse etc, aber auch Souvenirs)

In einem Haus in Indein Besuch der Giraffenfrauen aus dem Padong-Volk

Kurze Wanderung durch ein Bambuswald zu einem alten Tempel mit Hunderten halb verfallener Stupas im Shan-Stil in Indein

Mittagspause in einem Restaurant in Ywama, danach Besuch des benachbarten Phaung-Daw-U-Klosters, in dessen Pagode das größte Heiligtum des Shan-Staates aufbewahrt wird

Besuch einer Silber- und Goldwerkstatt in einem Stelzenhaus auf dem See

Besuch eines Holzbetriebes in dem u.a. Teakholzboote gebaut werden sowie einer benachbarten Cheroot-"Fabrik" (birmanische Zigarren)

Teakholzkloster Nga-Phe-Gyaung aus dem 19.Jh. auf dem See bei Ywama - Sammlung div. Buddhastatuen sowie springende Katzen ("Jumping Cat Monastery")

Sonnenuntergang auf dem offenen Inle-See

Übernachtung im Golden Express Hotel / Primrose Hotel, Nyaung Shwe
 

- Inle-See (Nyaung Shwe) -

Tag zur freien Verfügung am Inle-See; individuelle Wanderung durch Nyaung Shwe und die Umgebung:

Spaziergang durch das Zentrum des Ortes - u.a. verschiedene Pagoden; Kloster, wo junge Mönche/Novizen unterrichtet werden

Besichtigung des Nyaung Shwe Museums in einem alten Shan-Palast (u.a. Audienzhallen, Thron, alte Fotografien)

Großer Markt im Ortszentrum

Wg. Hitze Mittags eine längere Pause im Hotel u.a. für Postkartenschreiben

Wanderung durch das weitläufige Dorf in der Nähe des Hotels; Dorfleben, viele spielende Kinder

Erneuter Besuch des Zentrums von Nyaung Shwe, Spaziergang am Kanal, Pause in einem Panorama-Restaurant am Kanal, Sonnenuntergang bei einer Pagode am Kanal

Übernachtung im Golden Express Hotel / Primrose Hotel, Nyaung Shwe
 

- Inle-See - Pindaya-Höhlen - Kalaw -

Besuch des alten Shwe Yaunghwe Klosters aus Teakholz bei Nyaung Shwe (Mönche in großen ovalen Fenstern)

Fahrt von Nyaung Shwe zurück Richtung Kalaw (die gleiche schlechte Serpentinenstraße, wie auf dem Hinweg)

Vor Kalaw kurze Kaffeepause und dann Abzweig nach Norden Richtung Pindaya

Fotostopp bei zwei kleinen Jungs auf Wasserbüffeln

Fotostopps: "toskanische Landschaft" und Bauern bei der Feldarbeit
Besuch einer Schirmfabrik in Pindaya

Besichtigung des Höhlentempels von Pindaya mit ca. 8000 Buddhastatuen aller Größen

Mittagspause am See im Zentrum von Pindaya, individueller Bummel durch den Markt und zu einem Kloster und Pagode am See

Rückahrt bis zur Hauptstraße nach Westen und eine kurze Weiterfahrt nach Kalaw

Übernachtung im New Shine Hotel, Kalaw
 

- Kalaw -

Ganztägige Wanderung in den Bergen bei Kalaw (kurze Fahrt mit dem Bus zum Ausgangspunkt in einem Dorf bei Kalaw):

Lokale einheimische Flora (viele Pinien, kleine Felder, einige Teeplantagen, Rizinusfrüchte, etc)

Unterwegs kleine Begegnungen mit den Einheimischen

Kurze Pause in einem malerisch gelegenem Palaung-Dorf, Häuser auf Pfählen; Kinder und einige Frauen kommen uns entgegen

Tee- und Bananenpause in einem Langhaus im nächsten Dorf, "Belagerung" durch Kinder und Frauen, die kleine Stofftaschen bzw. Tracht-Mützen verkaufen wollen

Staubiger Weg zu einem kleinen nepalesischen Restaurant auf dem Gipfel eines Berges, schöner Panoramablick; typisch nepalesisches Mittagesssen

Rückweg zum Ausgangsort tlw. über einen sehr staubigen Ochsenkarrenweg

Unterwegs einige Waldbrände

Vor dem Sonnenuntergang ein kurzer individueller Spaziergang durch das Zentrum von Kalaw (2 Pagoden, Moschee)

Übernachtung im New Shine Hotel, Kalaw
 

- Kalaw - Berg Popa - Bagan -

Lange Fahrt Richtung Westen, zunächst durch das Gebirge, anschl. Ebenen; u.a. über Thazi, Meiktila; viele Palmen und Felder; unterwegs einige Pausen

Absteher zum Mount Popa, vorher zwei Fotostopps mit Mount Popa in der Landschaft als Motiv

Fußweg über zahlreiche Treppen zum Nat-Tempel auf dem Gipfel des Vulkanberges, viele Affen

Kurzer Aufenthalt im Ort unterhalb des Berges

Weiterfahrt von Mount Popa nach Bagan

Kurze Pause unterwegs - Demonstration der typischen in der Gegend Schnappsherstellung aus dem Palmenblütensaft; viele landschaftstypische Palmen mit Leitern darauf; hier auch Sonnenuntergang

In der Dunkelheit Ankunft im schönen, weitläufigen Hotel in Bagan

Übernachtung im Golden Express Hotel, Bagan
 

- Bagan -

Frühmorgens Fahrt zur Mi-nyein-gon Pagode zum Sonnenaufgangsspektakel vom Gipfel der Pagodenruine

Nach der Rückkehr und Frühstück im Hotel ganztägige Rundfahrt durch Bagan mit zahlreichen Besichtigungen, u.a.:

Riesige goldene Pagode Shwe-zi-gon-Paya aus dem 11. Jh. im Norden Bagans

Frühzeitliche Meditationszellen mit schönen Wandmalereien im unscheinbaren Kyan-sit-thar Umin Tempel (im Norden Bagans)

Gu-byauk-gyi Pagode (13. Jh.) - Aufgang auf die kleine Pagode, Rundblick, schöne Fresken
Pagodenkomplex Dhamma-ya-zi-ka von 1196, von der oberen Plattform der Pagode ein Fantastischer Rundblick über Bagan

Besuch eines Lackwaren-Betriebes in New Bagan, Vorführung der Herstellungtechniken, Kaufgelegenheit

Mittagpause im Golden Express Hotel, nachmittags sehr stürmisch

Ananda Tempel von ca. 1105 mit vier großen hölzernen Buddhastatuen - einer der meist verehrten Tempel von Bagan

Dhamma-yan-gyi Pahto vom 12. Jh. - wuchtiger und wohl eindruckvollster Tempel Bagans

Manuha Paya vom 11. Jh. mit vier kolossalen Buddhas (drei sitzende sowie ein liegender)
Sonnenuntergang vom Gipfel einer namenloser Pagode

Übernachtung im Golden Express Hotel, Bagan
 

- Bagan -

Bis zum frühen Nachmittag individuelle Rundfahrt durch Bagan mit einem Leihfahrrad; neben Besuch und Fahrt vorbei an vielen namenlosen Pagoden und Tempelruinen in den Feldern von Bagan u.a. auch:

Besichtigung des 46 m hohen Htilo-minlo Pahto aus dem frühen 13. Jh.

Fahrt vorbei an der U-pali-thein Pagode

Fahrt bis zum Ufer des Ayeyarwady-Flusses, Gang durch das Gelände eines bewohnten Teakholz-Klosters (nur ein Mönch anwesend)

Besuch der 61 m hohen That-byin-nyu Pagode aus dem 12. Jh.

Besuch der filigranen Bupaya Pagode aus dem 9. Jh. direkt am Flußufer

Fotostopps u.a. an Atwin-zigon Pagode, Gaw-daw-palin Pagode, That-byin-nyu Tempel und Ananda Tempel

Mittagspause im Hotel, anschließend gemeinsamer Bootsausflug auf dem Ayeyarwady-Fluß (alte Pagoden, Dörfer, Felder, steile Sandsteinufer)

Sonnenuntergang vom Boot aus auf dem Fluß

Abendessen im Hotel mit einer Marionettenshow

Übernachtung im Golden Express Hotel, Bagan
 

- Bagan - Pyay - Bago -

Ganztägige Fahrt von Bagan nach Pyay über u.a. Magway, Taungdwingyi; viele Palmen und bestellte Felder, typisches Dorfleben, mehrere Pausen unterwegs

Überquerung des birmanischen Ölfördergebietes

Vormittags während einer Kaffeepause unterwegs: eine spontane Geldsammelzeremonie für Pagodenbau mit Tanz und Gesang auf der Straße

Spät nachmittags Ankunft in Pyay, an der nördlichen Ausfallstraße Fahrt an der "Großen Pagode" (Payagyi) der untergegangenen Pyu-Metropole Sri Ksetra

Besichtigung der schönen Shwesandaw-Pagode auf einem Hügel in der Stadtmitte von Pyay, von dort Ausblick auf die Stadt und den Ayeyarwady Fluß beim Sonnenuntergang; gegenüber der Pagode ein riesiger sitzender Buddha

Übernachtung im Smile Motel, Pyay

Südlich von Pyay Besichtigung der Shwe Myatman Pagode mit dem einzigen Buddha mit der Brille

Weiterfahrt von Pyay nach Bago, viele Reisfelder; Fotostopps und Pausen

Am frühen Nachmittag Ankunft in Bago, Besichtigung der Kyaik-Pun-Pagode mit vier 30 m hohen, Rücken an Rücken sitzenden Buddhas

Fahrt ins Hotel, nach einer kurzen Pause Aufbruch zur Besichtigungsfahrt durch Bago:

Shwethalyaung - der größte liegende Buddha in Myanmar (aus dem Jahr 994, 55 m)

Shwemawdaw Pagode - mit 114 m die höhste Pagode Myanmars

Kleine Hinthagone Pagode auf einem Hügel hinten der Shwemawdaw Pagode, schöner Ausblick auf sie und die Stadt beim Sonnenuntergang

Übernachtung im Shwe See Sein Hotel, Bago
 

- Bago - Kyaiktiyo (Goldener Felsen) - Bago -

Ganztägiger Ausflug nach Kyaiktiyo zum Goldenen Felsen:

Fotostopp in der Morgendämmerung in Bago - mehrere Dutzend Mönche überqueren in Gänsefußmarsch eine Hauptstraße

Fotostopp auf einer Landstraße - Sonnenaufgang im starken Nebel

Grenze des Mon-Staates, Fahrt ins Gebirge, Ankunft im Kinpun Base Camp

45minütige Fahrt von Base Camp Richtung Bergspitze über eine sehr schmale und steile Serpentinenstraße auf der Ladefläche eines offenen LKW's

Fußmarsch ca. 45 Min bergrauf von dem Parkplatz bis zum Goldenen Felsen

Rundgang durch die Tempelanlage um den Goldenen Felsen, Aufenthalt am Goldenen Felsen

Rückweg zu Fuß, Rückfahrt zum Base Camp mit dem LKW, Mittagessen im Base Camp

Rückfahrt nach Bago auf dem gleichen Weg, Pausen und Fotostopps

Übernachtung im Shwe See Sein Hotel, Bago
 

- Bago - Ngwe Saung -

Frühmorgens Abfahrt Richtung Westen nach Ngwe Saung am Golf von Bengalen; langandauernder starker Nebel

Überquerung von Ayeyarwady (vor einigen Monaten eröffnete, zweitlängste Brücke im Lande, 2600 m) und weiterer Flüsse in seiner Delta

Fahrt durch die Außenbezirke von Pathein, dann Überquerung eines mit Urwald bewachsenen Gebirges

Am frühen Nachmittag Ankunft im Strandhotel in Ngwe Saung

Nachmittags und in den nächsten Tagen:

Wanderungen am kilometerlangen und menschenleeren Strand nach Norden und Süden

Besuch eines Hügels hinter dem Hotel mit einem Aussichtsturm

Spaziergänge durch das nördlich des Hotels gelegene Dorf; Dorfleben, kleine Bambushütten, viele Kokospalmen, kleine Felder

Erholen, Faulenzen, Sonnen, Schreiben von Postkarten

Am letzten Abend ein Lagerfeuer am Strand, Wo ich auch mein Feuerspeien präsentiere und Steigenlassen von kleinen Heißluftballonen

Übernachtung im Hotel Yuzana Resort, Ngwe Saung
 

- Ngwe Saung - Yangon - Singapur -

Morgens Fahrt zum Elefantencamp im Gebirge landeinwärts und Elefantenritt durch den Dschungel

Weiterfahrt zurück nach Yangon (gleiche Strecke, wie am Samstag), kurze Pausen unterwegs

Gegen 15 Uhr Ankunft in Yangon

Indiv. Taxifahrt zur Shwedagon Pagode und ca. 2stündiger Aufenthalt auf dem Tempelgelände

Übernachtung im Panorama Hotel, Yangon

Packen, Auschecken, gegen 10 Uhr morgens Transfer zum Flughafen

Gegen 13 Uhr Abflug mit Silk Air nach Singapur
 

1 TAG:

- Frankfurt - Singapur - Yangon -

Ich war schon in Myanmar in meine « Indochina-Fakir-Tour » im April 1990. (Sehe SHOW TOURS) Wir haben jetzt Donnerstag 03 Februar 2005. Im Vorfeld dieser Reise gab es diesmal einige Ereignisse, die meine Planungen und Vorbereitungen mehr oder weniger in Frage gestellt haben. Schon bei der Planung des Reiseziels verfolgte ich im Internet die kontroverse Diskussion über das Für und Gegen einer Reise nach Myanmar, in ein Land, in dem eine undurchschaubare Militärdiktatur herrscht. Die spärlichen aktuellen Meldungen aus diesem Land, die man finden konnte, haben mich zunächst auch etwas verunsichert. Mitte Oktober kam die Meldung, daß der Premierminister des Landes, General Khin Nyunt, von den anderen Generälen der Junta abgesetzt und unter Hausarrest gestellt wurde. Alle Landesgrenzen wurden kurzzeitig geschlossen

Yangon - Shwedagon Pagode, hinten der eingerüstete Zentralstupa

Dann gab es Meldungen von einem Bombenattentat in der zweiten Dezemberhälfte 2004 in einem Cafe im Zentrum Yangons und einem weiteren in Hpa-An, mit einem Toten und einigen Verletzten. Am 26. Dezember 2004 kam die schreckliche Nachricht von dem verheerenden Seebeben vor der Nordwestküste Sumatras und dem dadurch verursachten Tsunami, der ca. 200.000 Menschenleben gefordert hat, sowohl Einheimische als auch Touristen. In der Folgezeit wurden ständig weitere Nachbeben gemeldet, die zum Teil auch auf dem Territorium Myanmars registriert wurden. Über die durch den Tsunami verursachten Schäden und Zerstörungen in diesem Land war auch kaum etwas in den Medien zu erfahren. Es herrschte eine große Ungewissheit. Nach der Abwägung aller Argumente habe ich mich trotzdem für die Reise in das Land der Goldenen Pagoden entschieden, inspiriert durch zahlreiche begeisterte Reiseberichte und Bilder, die ich im Internet über das märchenhafte Land gefunden habe. Im Nachhinein war meine Entscheidung absolut richtig. Die dreiwöchige Rundreise mit "Djoser Reisen" erfüllte vollständig alle meine Erwartungen und Sehnsüchte. Und so begann sie: Nach der angenehmen Bahnanreise zum Frankfurter Flughafen bin ich rechtzeitig vor Ort, um in Ruhe einzuchecken. Die mir noch reichlich verbleibende Zeit vertreibe ich mir dann durch Spaziergänge oder bleibe einfach auf der Bank sitzen. Der für 12 Uhr mittags geplante Abflug der Singapore Airlines Maschine verspätet sich um eine halbe Stunde. Wir fliegen mit einer riesigen Boeing 747-400 nach Singapur. Leider bekomme ich keinen Fensterplatz aber die in die Vordersitze eingebauten Bildschirme bieten unzählige Unterhaltungsmöglichkeiten am Bord. Auch das während des Fluges servierte Essen und die Getränke sind lecker. Da wir nach Osten fliegen, wird auch relativ schnell dunkel, so daß ich, wie auch die anderen Passagiere, die meiste Zeit schlafe oder im Halbschlaf verbringe. Ab und zu beobachte ich auch auf dem Monitor die aktuelle Position unseres Flugzeuges auf der Karte. Wir fliegen u.a. über die Tschechische Republik (Prag), Polen (u.a. Katowice, Wieliczka), Ukraine und Rußland nördlich vom Schwarzen Meer, dann überqueren wir das Kaspische Meer vom Nordwesten nach Südosten und fliegen über Turkmenistan parallel zu einem Gebirge im Süden, im Iran. Später folgt Afghanistan (u.a. 300 km südlich von Kabul) und Pakistan. Wir durchqueren auch den Indischen Subkontinent vom Nordwesten nach Südosten, um uns dann über den Golf von Bengalen, die Andamanen, und die Malaiische Halbinsel (u.a. über Phuket und Kuala Lumpur) das Singapur anzufliegen. Nach einem angenehmen und unspektakulären, knapp 12stündigen Flug landen wir planmäßig um 6.45 Uhr Ortszeit (plus 7 Stunden zu unserer Zeit in Deutschland) auf dem Singapurer Flughafen. Jetzt heißt es, fast 4 Stunden im Transitbereich zu warten, denn der Weiterflug nach Yangon in Myanmar geht erst um 10.25 Uhr los. Ich nutze die Zeit, um an einem der zahlreichen freien Internetterminals einige E-Mails abzuschicken und meine Post abzufragen. Da ich nach dem langen Flug im engen Sessel keine Lust mehr aufs Sitzen habe, beginne ich mit der Besichtigung des modernen und weitläufigen Flughafens. Neben den vielen Geschäften finde ich den schön gestalteten Orchideengarten sehr interessant. Später komme ich bis zum zweiten Terminal, wo sich u.a. ein Kakteengarten und ein künstlicher Wasserfall befinden. Nach dem Einchecken für den Weiterflug nach Yangon bekommen wir Einreisekarten und Zolldeklarationen zum Ausfüllen. Gleich geht es aber weiter zum Flieger. Der Airbus A319 der Silk Air, einer Tochtergesellschaft der Singapore Airlines, startet um 10.40 Uhr, mit ca. 15minütiger Verspätung. jetzt fliegen wir zurück nach Nordwesten, auf einer ähnlichen Route wie gerade angekommen. Aus dem Fenster sieht man gut einen weißen Strandstreifen entlang der Westküste der Malaiischen Halbinsel. Es kommen schnell wieder Gedanken an die Tsunami-Flutwelle und die Katastrophe auf, die sich an diesen, aus der Flughöhe so idyllisch wirkenden Stränden abgespielt hat. Nach ca. 2,5 Stunden Flugzeit landen wir pünktlich auf dem kleinen Flughafen der birmanischen Hauptstadt. Aufgrund der Zeitverschiebung um 1,5 Stunden zurück haben wir jetzt 11.45 Uhr.

Yangon - Schwedagon Pagode, Nordseite, von links: chinesische Gebedshalle, Sandawswin, Tazaugn (mit rotem Dach), Maha Bodhi-Tempel und Gautama-Buddha-Gebetshalle

Die Abfertigung in der kleinen Ankunftshalle erfolgt sehr schnell und unkompliziert. Wir sind aber auch die einzigen Gäste hier im Augenblick. Meine Zollerklärung über die Einfuhr von Fotokameras und einem Camcorder interessiert niemanden. Nach der Erledigung aller Formalitäten werde ich in der Empfangshalle gleich von unserem deutschen Reisebegleiter, Otmar Hagemann, begrüßt. Nach und nach kommt unsere ganze Reisegruppe zusammen. Wir sind insgesamt 20 Teilnehmer. Da alles bei der Einreise sehr zügig geklappt hat, können wir relativ schnell zum Bus gehen, der uns ins Zentrum zum unseren Hotel bringt. Otmar erzählt uns, daß er bereits seit drei Tagen im Lande ist und sich schon ein wenig in der Hauptstadt umgeschaut hat. Er ist auch ein Neuling in Myanmar - es ist erst sein zweiter Besuch hierzulande, nach einem privaten Besuch vor mehreren Jahren. Dies entspricht voll der Philosophie von "Djoser Reisen", wonach die Reise nicht von einem Reiseführer, sondern einem Betreuer begleitet wird, der nur für die organisatorischen Fragen zuständig ist, und sich nicht unbedingt im Lande auskennen muß. Außerdem werden wir auch von einem netten einheimischen Betreuer Joe begleitet, der für die örtliche Reiseagentur "Golden Express Tours" arbeitet, die diese Reise vor Ort organisiert. Es herrscht heute ein schönes, wolkenloses Wetter mit warmen Temperaturen. Während des ca. 16 km langen Bustransfers vom Flughafen zum Hotel kann ich bereits die ersten Eindrücke von diesem exotischen Land sammeln. Die Stadt selbst macht einen lockeren Eindruck, man sieht viel Grünes - Parks, viele Bäume und kleinere Grünflächen. Nirgendwo erblicke ich die typischen für die asiatischen Großstädte Slums, auch nicht in den nächsten Tagen. Es fällt sofort auf, das ausnahmslos alle Autos das Lenkrad rechts besitzen, obwohl hier im Lande eigentlich Rechtsverkehr herrscht. Angeblich wurde der Rechtsverkehr vor nicht allzu langer Zeit per Beschluß eingeführt, ungeachtet dessen, daß nach Jahrzehnten Linksverkehrs alle Autos dementsprechend ausgerüstet waren. Und auch weiterhin werden Autos mit Lenkrad für Linksverkehr verkauft. Man nimmt es halt nicht so eng. Beim Überholen ist dies natürlich ein Handicap, und man ist auf die Hilfe des Beifahrers (oder der Passagiere in dem voranfahrenden Auto) angewiesen, wie wir in den nächsten Tagen immer wieder feststellen werden. In der Hauptstadt gibt es auch keine Motorräder oder Mofas, die eigentlich aus dem asiatischen Straßenverkehr kaum wegzudenken sind. Für den Grund dieses Verbots in Yangon höre ich während unseres Myanmar-Aufenthaltes verschiedene Erklärungen - Umweltschutz, oder aber Sicherheitsbedenken der Herrschenden (Angst vor Anschlägen, denn mit dem Motorrad kann man sich schnell und sehr einfach wieder entfernen). Tatsache ist, daß wir in Yangon tatsächlich keine Motorräder in den nächsten Tagen sehen. Plötzlich beginnt unser Bus zu stottern und bleibt auf einer Kreuzung stehen. Es dauert ziemlich lange, bis unser Fahrer ihn wieder in Bewegung setzen kann. Wir fahren sehr langsam und haben das Gefühl, daß der Bus jederzeit wieder stehen bleiben kann. Wir hören, daß man in Myanmar nicht fragt, wann man ankommt - dies ist meistens ungewiss. Einziger Trost für uns ist, daß dieser Bus uns nur in Yangon zur Verfügung steht. Die Rundreise werden wir mit einem anderen, kleineren Bus bestreiten. Gegen 13.30 Uhr erreichen wir schließlich das 10geschossige Panorama Hotel, das ziemlich zentral in der Hauptstadt gelegen ist. Nach dem Einchecken haben wir etwas Zeit, um die Zimmer zu beziehen und uns frisch zu machen. Für 15.30 Uhr verabreden wir uns im Hotellobby, um das Programm für heute und morgen durchzusprechen. Bei unserem einheimischen Reisebegleiter können wir auch gleich günstig das Geld umtauschen - es ist besser als irgendwo schwarz auf der Straße. Auch während der ganzen Rundreise bietet er uns den Service an. Für 50,- US$ bekomme, ich einen dicken Bündel Kyat-Scheine, die man nur schwerlich in der Brieftasche unterbringen kann. Wir hören auch, daß es heute morgen, als wir noch in Singapur gewesen sind, in der Stadt die Erde leicht gebebt hat, und angeblich alle das Hotel fluchtartig verlassen haben und auf die Straße gelaufen sind. Ob es wahr ist, weiß ich nicht, aber das stimmt mich nicht gerade gut ein.

Yangon - Schwedagon Pagode, ein Mönch

Verabredungsgemäß treffen wir uns im Lobby, bekommen von Otmar Stadtpläne und besprechen die Planung für die nächsten Tage. Otmar schlägt vor heute sofort mit dem absoluten Höhepunkt einer jeden Myanmar-Reise zu beginnen - dem Besuch der berühmten Shwedagon Pagode. Wir sind einverstanden und um 16 Uhr fahren wir mit einem inzwischen ausgewechselten Kleinbus dahin. Die Pagode liegt nordwestlich unseres Hotels. Unterwegs fahren wir an einem relativ großen See mitten in einem Stadtpark - dem Königlichen See (Kandawgyi-See), an dessen Ufer sich der bekannte Karaweik-Restaurant in Form einer großen königlichen Barke befindet. Die Shwedagon Pagode erreichen wir an dem langen südlichen Hauptaufgang. Wir betreten sie jedoch nicht ganz unten, durch den von zwei riesigen Löwenstatuen bewachten Eingang, sondern etwas höher, durch einen Seiteneingang in der Nähe des Liftes, der direkt auf die Pagodenplattformebene fährt. Am Eingang müssen wir für 5,- US$ ein Ticket kaufen. Außerdem ziehen wir bereits hier unsere Schuhe und auch Socken aus. Dieses Ritual wird sich in den nächsten Tagen sehr häufig wiederholen. Denn die Pagoden und heilige Stätte Myanmars nur absolut barfuß betreten werden dürfen. Da darf man auch die Socken nicht anhaben. Nach dem Eintritt befinden wir uns in einem langen und breiten, tunnelartigen Korridor, der über zahlreiche Treppen nach oben zur Pagodenplattform führt. Als wir die fast 60.000 qm große Terrasse auf der Spitze des Singuttara-Hügels erreichen, eröffnet sich vor unseren Augen ein fantastischer Anblick. In der Mitte ragt der massive, vollständig mit Gold bedeckte Stupa 98 m in die Höhe. Sein Umfang an der Basis mißt 433 m. An der Spitze der Stupa befindet sich der 10 m hohe Hti (Schirm) aus über 330 kg Gold und mit über 36.000 Edelsteinen besetzt. Auf seiner Spitze befindet sich wiederum eine 25 cm große Goldkugel, die mit 4531 Diamanten und einem riesigen Smaragd besetzt ist. Auch die Wetterfahne ist mit mehreren tausend Edelsteinen verziert. Man sagt, daß sich auf dem Stupa mehr Gold und Edelsteine befinden, als in der Bank von England. Leider ist der Stupa gerade von einem Bambusgerüst und einer Plane teilweise verdeckt, denn regelmäßig wird die Vergoldung erneuert, und dies wohl gerade jetzt wieder der Fall ist. Nicht desto trotz macht der Stupa einen überwältigenden Eindruck auf uns. Aber es ist nicht nur der Stupa, sondern auch die unzähligen anderen, reich verzierten Bauten drum herum. Dies ist fast eine kleine Stadt, habe ich den Eindruck. Der Stupa hat zur Basis hin einen oktogonalen Grundriss und wird von jeder Seite von acht kleineren goldenen Stupas flankiert, insgesamt also von 64. Entlang dieser Stupas befindet sich die mit blank polierten Marmorplatten ausgelegte Terrasse, die auf der anderen Seite von 64 kleineren Pagodas sowie zahllosen Schreinen umgeben ist. Außerdem befinden sich auf der Plattform zahlreiche Gebetshallen. Wir beginnen unseren Rundgang, der wie bei alle Pagoden traditionell im Uhrzeigersinn erfolgt. Es ist ganz angenehm, auf diesen Marmorplatten barfuß zu gehen. Mit uns folgen dem Weg unzählige Gläubiger und auch Touristen. An den vier Ecken des Stupas befinden sich große Statuen von Schutzgeistern, die aus einem Menschenkopf und zwei Löwenkörpern bestehen. An den 64 kleineren Stupas befinden sich 12 Andachtstellen, die verschiedenen Planeten gewidmet sind. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie die Gläubigen mit kleinen Schalen aus speziellen hier befindlichen Behältern das Wasser schöpfen, mit dem sie die kleinen Buddha-Figuren übergießen.

Yangon - Schwedagon Pagode, Gläubiger an einer Andachtstelle vor dem Zentralstupa

Insgesamt ist es sehr interessant, das ganze Geschehen hier zu verfolgen - vor allem auch die Gläubigen und Mönche, die überall auf der Plattform knien und in tiefen Gebeten versunken sind, oder ihre Gaben an zahlreichen Stellen opfern. Besonders viele Gläubige knien an der umzäunten Wunscherfüllungsstelle nordwestlich des Zentralstupas neben der großen Versammlungshalle. Viele von ihnen halten dabei große Blumensträuße, die als Gaben vorgesehen sind. Eine andere Beobachtung, die für mich noch etwas Neues ist, aber in den nächsten Tagen zum Alltag gehören wird, sind die Männer, die fast ausnahmsweise eine Art von Röcken - die Longhis, tragen. Es ist im Prinzip ein rechteckiges Stoffstück, das an den schmalen Seiten zusammengenäht ist, so daß ein Schlauch entsteht, der um die Hüften gebunden wird. Es ist unmöglich, all diese wunderschönen Hallen, Pagoden, Buddha-Figuren, Stupas, Glocken und andere Bauwerke zu beschreiben, die ich auf dem Rundgang sehe. Auch die hier herrschende, unbeschreibbare Atmosphäre, bei der sich die monotonen Gebete der Mönche mit dem leisen Läuten der unzähligen Glöckchen im Wind und dem Duft der brennenden Kerzen vermischen, läßt sich mit Worten nicht wiedergeben. Man muß einfach hier sein und dies alles auf sich einwirken lassen. Man sieht auch nicht selten Touristen, die hier einfach an einer Stelle sitzen und die einmalige Atmosphäre in sich aufnehmen. Ich bin sicher, daß man hier so den ganzen Tag ohne Langweile verbringen könnte. Auch bei meinem Rundgang bemerke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Zwischenzeitlich neigt sich die Sonne zum Horizont und taugt den Stupa und die Anlage in ein warmes Licht ein. Kurze Zeit später gehen die ersten Lichter ein und ich sehe, daß fast alle Buddha-Statuen von bunten Lichterketten umgeben sind, die allerdings sehr kitschig aussehen. Es ist langsam an der Zeit, Abschied von der Pagode zu nehmen und zum unseren Treffpunkt am Bus zurückzukehren. Die ca. 1,5 Stunden, die ich hier verbracht habe, waren viel zu wenig, um alles Interessante zu sehen. Ich habe kaum geschafft, den Stupa einmal umzurunden - das letzte Stück mußte ich schon in großer Eile passieren. Als wir uns am Bus treffen, ist es schon fast dunkel. Wir fahren zurück ins Zentrum, aber nicht ins Hotel, sondern zu einem Restaurant am Ufer des Yangon-Flußes in der Hafennähe. Hier, in "Golden Duck", den der vorherige Reisebegleiter unseren Otmar empfohlen hat, wollen wir gemeinsam das erste Abendessen in Myanmar probieren. Wir sitzen auf der Außenterrasse direkt am Fluß, am vorher bereits reservierten Tisch, genießen das wirklich leckere Essen (chinesisch) und tauschen die ersten überwältigenden Eindrücke des heutigen Tages aus. Nach dem gemütlichen Abendessen kehren wir dann alle gemeinsam zu Fuß zurück ins Hotel. Der ca. 20minütige Spaziergang durch die nächtliche Hauptstadt, die aber in den Straßen am Zentrum noch sehr lebendig ist, tut vor dem Schlaf sehr gut.

2 TAG:

- Yangon -

IN VORBEREITUNG

IN VORBEREITUNG

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3 TAG:

- Yangon - Mandalay -

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4 TAG:

- Mandalay - Mingun - Mandalay -

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5 TAG:

- Mandalay - Amarapura - Sagaing - Mandalay -

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6 TAG:

- Mandalay - Kalaw - Inle-See -

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7 TAG:

- Inle-See (Nyaung Shwe) -

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8 TAG:

- Inle-See (Nyaung Shwe) -

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9 TAG:

- Inle-See - Pindaya-Höhlen - Kalaw -

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Nyaung Schwe - Mönche im Shwe Yaunghwe Kloster

10 TAG:

- Kalaw -

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11 TAG:

- Kalaw - Berg Popa - Bagan -

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12 TAG:

- Bagan -

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Bagan - Panorama mit Ruinen der Pagoden beim Sonnenuntergang

13 TAG:

- Bagan -

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14 - 15 TAG:

- Bagan - Pyay - Bago -

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Kyaikto - ein Mönch am Goldenen Felsen

16 TAG:

- Bago - Kyaiktiyo (Goldener Felsen) - Bago -

17 - 19 TAG:

-Bago - Ngwe Saung -

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20 - 21 TAG:

-Ngwe Saung - Yangon - Singapur -

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Euren Seuqcaj.

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