MALEDIVEN

Maledives.

Dies ist nun bereits meinen fünften Urlaub auf den Malediven, aber sicher nicht mein letzter. Nach meiner Tour « Indochina-Fakir-Tour » der ich am 01.02. in Saigon (Ho-Tschi-minh) in Vietnam angefangen habe und beendete am 16.05.1990 in Vau Tau, in Vietnam, war ich nach 10 wochen, zum ersten mal in 1990, in der erste Woche von Januar mit meiner Frau im Nord-Malé-Atoll auf Baros, wo es zwar viele Schwarzspitzenhaie, aber ein relativ totes Korallenriff gab.


       Ich bin trotzdem immer froh wieder an die wasseroberflache an zu kommen.

In 1997, nach meiner Tour « Philippines-Fakir-Tour » von zwei Wochen vorher, der anfing am 02.05. in Manila und endigte am 14.07.1997 in Samal Island, in der vierte Woche von Juli, besuchte ich dann, ebenfalls im Nord-Malé-Atoll, die nette kleine Insel Hembadoo, wo das Riff bereits etwas schöner war. Hier gab es Sandaale und einen etwa 1,3 Meter langen Ammenhai, der jeden Nachmittag zum Schlafen in die Bucht kam.
      

Hausriff von Baros war ich manchmal alleine  mit bis zu 7 Schwarzspitsenhaien.

Und hier das Portrait des 1,30m langen schlafenden Ammenhaies.

In 1998, 10 Tage nach meiner Tour « India-Fakir-Tour » der anfing am 03.01 in Delhi um zu enden in Goa am 10.03.1998, in der letzte Woche vom Monat März, besuchte ich Machafushi im Ari-Atoll. Diese Insel wird derzeit nur mit Helikoptertransfer angeboten und ist in Taucherkreisen wegen Ihres traumhaften Hausriffes bekannt.

Ich befinde mich hier zwischen prächtige Korallen.

      

Die Insel Machafushi ist bekannt für ihr traumhaftes Hausriff !


Die Riffkante des Machafushi-Hausriffes.

In 1999, fünf Wochen nach meiner Tour « Africa-Mental-Tour » mit Anfang am 02.09. in Casablanca in Marokko und endigte am 12.12.1998 in Diani Beach in Kenia, in der dritte Woche von Februar, besuchte ich die Im Süd-Malé-Atoll gelegene Insel Villivaru und ich hoffe, mein Bericht über die Unterwasserwelt der Malediven weckt vielleicht Ihr Interesse für diese paradiesischen Inseln im Herzen des Indischen Ozeans.

Bei meine Tauchsessionen begegne ich immer wieder neue Überraschungen.

 

Und nun, einige Jahre später, erneut, ende März 2002, dar ich nach den schmerzhaften Verlust meine zweite kleine Tochter Esmeralda, (03.02.2002) dringend gedankenwechsel brauche.
      

Dieser phantastische Riffhang ist ebenfalls auf Machafushi.

      

Der Schwarzgetüpfelte-Kugelfisch "Oskar am Machafushi-Hausriff.

Während ich auf der Terrasse vor meinem Bungalow sitze – einen eisgekühlten Cocktail in der Hand - und den Untergang der blutroten Sonne am Horizont genieße, denke ich nochmals an die Reisevorbe-reitungen der letzten Wochen, den Abflug In Wien und die Landung nach 10 Stunden auf der Flug-hafeninsel Hulule, das weiße Speedboot, das uns in eineinhalb Stunden Fahrt, an der Hauptstadtinsel Malé vorbei, zur Hotelinsel Villivaru brachte, meinem Feriendomizil der nächsten 2 Wochen.
      

Die Insel Villivaru. Links die Tauchbasis, rechts mein Bungalow.
      

Der schattige Strand vor meinem Bungalow Nr. 55

Gleich am ersten Vormittag, nachdem ich mich am reichhaltigen Frühstücksbüffet ausgiebig gestärkt habe, füttere ich meine Unterwasserkamera von Sea & Sea mit einem 200 ASA Diafilm. Nach einer Dichtheitskontrolle der Motormarine MX-10 schwimme ich dann, rechts von der blauen Lagune, entlang der Riffkante hinaus.
                

Auf allen Malediveninseln ist ein Sonnenuntergang wunderschön ...

Das Hausriff von Villivaru macht einen tadellosen Eindruck und zwischen all den verschiedenen Korallen entdecke ich immer wieder Haarsterne, Walzensterne, Mördermuscheln (Tridacnia) in verschiedenen Färbschattierungen und Größen.

       ... und die Sonne versinkt wie flüssiges Gold im Meer ...

... und der Mond liegt quer,j edoch wegen des Äquators,
nicht wegen der Drinks !

Im Takt der Brandung wiegen große bunte Anemonen Ihre Gifttentakeln, in deren Schutz sich junge, schwarze Preußenfische und rote Maldiven-Anemonenfische tummeln und etwas abseits, in 6 bis 8m Tiefe, begleitet mich dann einige Minuten lang ein fast l,5m langer Napoleonfisch.
      

Einige Atolle im NW des Südmalé-Atolles, aus dem Helikopter gesehen.

    

Die einzige große Landebahn auf der Flughafeninsel Hulule.

Ohne mich zu beachten, zieht rechts unter mir ein Weißspitzenhai vorbei. Sein stromlinienförmiger Körper bewegt sich scheinbar schwerelos, wahrend ich hoffnungslos gegen die starke Strömung am Rande von Vaagali ankämpfe. Heute habe ich den Fotoapparat gegen meinem alten Philip s-Camcorder mit einer Ewa-Marine- Plastiktasche getauscht. Bevor ich den Riffhai im Sucher habe, ist er auch schon wieder im Blau der Tiefe verschwunden. Die Sicht betragt hier, an der strömungsreichen Riffkante dieser unbewohnten kleinen Insel, mindestens 30 m. Wahrend ich an der Oberflache treibe und wegen der starken Wellen immer wieder Wasser in meinen Schnorchel bekomme, tauchen unter mir zwei ausgewachsene Karettschildkröten im tiefen Wasser auf und nach ein paar kräftigen Atemzügen tauche ich zu ihnen hinab, die Strömung treibt mich jedoch zu stark ab und ich kann sie leider auch nicht filmen.
      

Die Haupt(stadt)insel Malé.
Im Hintergrund die nur 5 Bootminten entfernte Insel Hulule.

Die große Moschee in Male. Die Malediver sind alle Moslems.

Als relativ starker Raucher reicht mein Luftvorrat in dieser Tiefe ohnehin nur für wenige Sekunden und die Zeit, bis ich wieder mit dem Kopf die Wasseroberfläche durchstoße, dehnt sich endlos. Die Haupt-probleme, die ich mit meinem, für Unterwasseraufnahmen adaptierten Video-Camcorder habe, sind die schlechte Sicht durch den Sucher, der Wasserdruck, der bereits ab 5m Tiefe die leichtgängigen Tasten verstellt, der, immer wieder locker werdende, unhandliche, um die Kamera gewickelte Gurt mit dem 1kg-Bleigewicht und fehlende Scheinwerfer. Die Lichtempfindlichkeit dieser alten Videokamera ist ja nicht gerade berauschend und ab 7-8m Tiefe blinkt bereits die Unterbelichtungswarnung auf. Ohne Scheinwerfer sind die Aufnahmen 5m Tiefe natürlich nur mehr blau in grau.
      

Haarsterne findet man in vielen Farben: grau, schwarz, gelb und braun.

Bis zu 40cm große Walzen-Seesterne findet man auch in der Lagune.

Doch für den plötzlich auftauchenden Schwärm von Neonfüsilieren reicht das Licht vollkommen und in nur 2m Tiefe lasse ich mich durch den Schwärm dieser bunten Fische treiben. Sie erinnern mich wir-klich sehr an unseren Vereinsfisch, den Neonsalmler, nur daß sie mit 25cm eben wesentlich größer sind. Zwei Minuten später sehe ich den nächsten Schwärm und wenige Meter daneben. Über einer Tisch-koralle mit mindestens 4m Durchmesser, ziehen Hunderte Gelbrücken-Fahnenbarsche. Ihre Schuppen leuchten in poppigem Lila und Gelb. Glauben Sie mir, kein Foto und kein Video kann diesen Anblick auch nur annähernd wiedergeben.
      

Diese Mördermuschel liegt ausnahmsweise frei in den Korallen.

Anemonen findet man ab 4m Tiefe und in jeder leben Anemonenfische ...

Während ich langsam weiterschwimme und bunte Lippfische und kleine Riffbarsche neugierig an meinen Händen zupfen, sehe ich immer wieder Gruppen von leuchtend blauen Weißkehl-Doktorfischen, Paare unzähliger Arten von gelben Falterfischen, bunte Kaiserfische, jede Menge bullige Druckerfische und korallenkauende blau-grün-violette Papageienfische, sowie, versteckt zwischen den Korallen, immer wieder auf Beute lauernde blaue Pfauen-Zackenbarsche und rote, hellblaugetupfte Juwelen-Zackenbar-sche, und immer wieder auf Kunden wartende Putzerfische.
      

... wie diese Malediven-Anemonenfische und die jungen Preußenfische.

Napoleonfische werden bis zu 2,3m lang. Leider sieht man sie nur unter 6m Tiefe.

Ein Blick auf den Plastikbeutel meiner Videokamera, in dem sich schon wieder bedrohlich viel Wasser sammelt, zwingt mich, wieder an Land zu schwimmen. In der 2m tiefen Lagune begegne ich noch, sich im Sand versteckende Stachelrochen und dann erreiche ich auch schon den schneeweißen Strand dieser unbewohnten Palmeninsel.
Einer der beliebtesten Tauchspots für Taucher und Schnorchler ist der, in der Nahe des Coral-Garden liegende Mantapoint. In den planktonreichen Monaten Mai und Juni kann man hier fast jeden Tag Teufelsrochen sehen.

Ich bewundere hier die schone Unterwasserwelt.

Wir, 12 Taucher und ich als einziger Schnorchler, sind gerade am Mantapoint angekommen und wahrend die Taucher in die Tiefe gleiten, schwimme ich an der Riffkante des Coral-Gardens entlang, als plötzlich die Bootsbesatzung ruft und winkt. Ich schwimme sofort in Ihre Richtung und als ich gerade mitten durch einen großen Schwärm herrlicher blauer Füsiliere gleite, sehe ich unmittelbar vor mir ein weit geöffnetes riesiges Maul.

Ich bewundere hier aus nächste nahe ein wunderschönes Exemplar.

Der dazugehörige Fisch ist fast 6m breit und entpuppt sich gottseidank als harmloser Manta, der Plankton filternd, dicht unter der Oberflache dahinzieht. Inzwischen sind auch die Taucher wieder aufgetaucht, haben Ihre Pressluftflaschen abgelegt und schwimmen nun an der Oberflache neben mir und mitten unter uns ziehen 15 ausgewachsene Mantas Ihre Kreise. Manchmal schlagen sie einen Purzelbaum und manchmal schießen sie auf einen zu, um erst kurz vor dem Menschen zu wenden und wieder davonzuziehen, so, als wollten sie mit uns spielen. Die Begegnung mit diesen friedlichen Riesen war eines der eindrucksvollsten Erlebnisse und ich werde es sicher nie vergessen.

Etwas öfter sieht man Karett-Schildkröten. Diese hier besuchte öfters die
Nordecke von Villivaru und manchmal war sie nicht tiefer als 3m.

    

Die farbenprächtigen Gelbrücken-Fahnenbarsche sieht man erst ab 6m Tiefe.

Ein anderes Mal fahre ich mit dem kostenlosen Dhonitransfer zur Schwesterinsel Biyadoo um auch ihr Hausriff zu erkunden. Ich steige bei der alten Bootswerft in das Wasser und nach wenigen Minuten begegne ich einem Octopus, der gerade von einem Mondsichel-Zackenbarsch bedroht wird. Nachdem es dem Tintenfisch zu dumm wurde und er das Weite suchte, änderte der Barsch die Farbe und zeigt sich in violettem Gewand mit kleinen gelben Tupfen.

Wie alle Falterfische, so schwimmen auch die Halsband-Falterfische nur paar-
weise umher. Im Hintergrund lauert ein Pfauen-Zackenbarsch auf Beute.

Schwarzpyramiden-Falterfische, ein Buckel-Schnapper und Chromis.

Nachdem ich Im etwa 3m tiefen Wasser einige Falterfische, einen etwas aggressiven Riesendruckerfisch und Papageienfische gesehen habe, steigen aus der Tiefe 2 herrlich gepunktete Adlerrochen majestätisch empor und nach der Beobachtung einiger gestreifter Süßlippen und einem scheuen Igelfisch möchte ich beim nächsten Steg aus dem Wasser steigen, als plötzlich aus der dunklen Tiefe ein kreisender Schwärm von lausenden silbernen Stachelmakrelen emporsteigt. Ich gleite mehrmals langsam durch den Schwärm und die Fische weichen erst wenige Zentimeter vor mir aus um hinter mir sofort wieder die Formation zu schließen.

Bis zu 1m lange Riesendrückerfische sind eigentlich die einzigen agressiven
Fische der Malediven. Besonders in der Laichzeit brauchen sie ein 20m Revier.

Ein Buckelkopf-Papageienfisch läßt sich gerade "putzen".

Eines abends unternehme ich, nur mit einer wasserdichten Taschenlampe und meiner Kamera bewaffnet, beim Bootssteg eine nächtliche Schnorcheltour. Uunmittelbar nach Sonnenuntergang schießt eine Makrelenart mit weit aufgerissenem Maul durch das Wasser, um die kleinen Krebschen zu erwischen, die sich bei Sonnenuntergang dicht unter der Wasseroberfläche sammeln. Als die Dunkelheit hereinbricht, beginnen meine Hände und die Schaumkronen der Wellen durch das Meeresplankton grün zu fluoreszieren. Sobald ich es mit der Tauchlampe anleuchte, sehe ich jedoch nichts mehr von diesem Meeresleuchten.

Am Mantapoint bei Villivaru begegnete mir dieses Ungeheuer ...
      

... das sich aber bald als einer der friedlichen Mantas entpuppte.

Am nächsten Tag begegnen mir an der selben Stelle Gelbflossenbarben. Halfterfische. Großdornhusare, Großaugenbarsche und Schwärme von kleinen Grünlingen, aber von den Makrelen sehe ich nichts mehr. An der westlichen Ecke von Villivaru stehen tausende von Schwarmwimpelfische in der Strömung und an der Nordseite entdecke ich grüne, orangerote und Gelbrücken-fahnenbarsche.
      

Mit dem riesigen Maul filtern die 4-6m breiten Mantas das Plankton.
      

Und den Schnorchlern zuliebe bleiben sie an der Oberfläche.

In der gleichen Richtung weiter schwimmend, erreiche ich den kleinen Steg, unter dem immer Hornhechte stehen und bevor ich Im Süden wieder aus dem Wasser steige, entdecke ich noch einen riesigen Schwärm von Sträflings- oder Zebra-Doktorfischen. die gerade das Riff nach Futter absuchen und danach einen etwas kleineren Schwärm von leuchtend blauen, gelb gesäumten Weißkehl-Doktorfischen.

1-2m lange Stachelrochen graben sich oft im Sand der seichten Lagune ein.
Achten Sie darauf, daß Sie nicht im 1-2m tiefen Wasser darauf steigen !
      

Sobald ein Octopus sein Versteck verläßt, wird er sofort von einigen Barschen
bedroht. Dieser hier ist ein Mondsichel-Zackenbarsch in Agressionsfärbung.

Als ich 2002 auf Hembadoo war, wurde zweimal wöchentlich bei der Rezeption ein Nachtfischen angekündigt. Da sich genügend Personen einfanden, fuhren wir um 17 Uhr mit dem Dhoni, 11 Urlaubern, 4 Mann Besatzung und viel guter Laune zum Nachtfischfang auf das spiegelglatte Meer hinaus. Die Ober-flache sah wie aus Blei gegossen aus. Kein Windhauch regte sich und die Sonne hing als riesiger, dunkel-roter Ball am Horizont. Nach einer halben Stunde erreichten wir ein unterseeisches Riff, der Anker wurde ausgeworfen und die "Matrosen" hakten gefrorene Fischstucke an die primitiven Angeln, die eigentlich nur aus einem kleinen Brett. 50m Nylonschnur und einem Bleigewicht bestanden.

Mondsichel-Zackenbarsche ändern ihre Farbe. Rot, über Violett, bis Braun.
      

Ein Adlerrochen gleitet in 10m Tiefe über den Sandgrund der Lagune.

Schnell wurde noch gewettet: "Wer den letzten Fisch fangt, bezahlt eine Runde Bier" und wir ließen dann die Köder auf den 20m tiefen Grund hinab und zogen Ihn dann wieder ein kleines Stückchen hoch. Nun fing das große Warten an. Der erste gefangene Fisch, angeblich ein Rotbarsch, war zwar nur 30cm lang, aber da ich ihn gefangen hatte, war für mich das Bier bereits gesichert. Danach legte ich mich vorne auf das Deck, in der rechten Hand ein kühles Bier, in der Linken die Angelschnur, zwischen den Lippen einen Zigarillo und über mir wölbte sich der ungewohnt klare Sternenhimmel. Wahrend ich so vor mich hin träumte leuchtete am Himmel manchmal eine Sternschnuppe auf und von Zeit zu Zeit hörte ich den unpassenden Fluch: "I häng scho wieda an ana Korall'n". Nach 3 Stunden, 5 Fischen und 6 abgerissenen Angelschnüren ging es dann wieder heimwärts. Kurz vor Mittemacht begann dann die "Nightfishing"-Party, bei der unsere Fische direkt am Strand gegrillt wurden und als Getränk gabt es das bei der Wette gewonnene Bier dazu. Am Sand sitzend - Über uns der prächtige tropische Sternen-himmel - verzehrten wir unsere selbstgefangenen Fische.

Also, ich bin weder ein "Grüner", noch sympathisiere ich mit irgend einer anderen Partei, sondern ich liebe einfach nur die wunderbare Welt unter Wasser und möchte, daß sie auch unsere Nachkommen noch intakt erleben können. Bis bald. Ich fange in eine Woche wieder mit meiner Arbeit an, mit meiner Tour « Australian-Show-Tour », der anfängt am 08 Mai in Ayers Rock in Australien und endet am 16 Oktober 2002 in Auckland in Neu Seeland.

Gestreifte Süßlippen werden bis zu 1m lang und stehen meistens unter Korallen.

Ein Gepunkteter-Igelfisch sieht mich groß an.

Stachelmakrelen ziehen dichtgedrängt in 8m Tiefe ihre Kreise.

Beim Plankton-Fischen stimmt der Namen der Großmaul-Makrelen.

Gelbflossenbarben suchen in kleinen Schwärmen in 3m Tiefe nach Futter.

Halfterfische schwimmen einzeln, oder in kleinen Gruppen im seichteren Wasser.

Etwas dämlich aussehende Großdorn-Husarenfische stehen immer in Gruppen.

Großaugen-Barsche ziehen immer in kleinen Schwärmen durch das tiefere Riff.

Grünlinge ziehen immer in riesigen Schwärmen über das Riff.

Villivaru ist bekannt für seine tausende Schwarm-Wimpelfische.

Harems-Fahnenbarsche, die grünen dürften eventuell Weibchen sein.

Sträflings-Doktorfische gehen oft zu tausenden auf Fresstour durch das Riff.

Meistens sieht man die Weißkehl-Doktorfische einzeln am Riff, aber
manchmal schließen sie sich ebenfalls zu riesigen Schwärmen zusammen.

Auf solchen Dhonis fahren die Malediver noch manchmal auf das Meer hinaus.

SEUQCAJ NAMED

REIZEN-D

SHOW-TOUR