Ein super Urlaub auf Lanzarote.

Strand von Lanzarote, im Archipel der Kanarische Inseln.

Wenn im September die Tage kürzer werden und ein Defizit an Licht unser Gemüt etwas in den Keller sinken läßt. wenn aus den Rauchfängen seidige Wolken aufsteigen und verkünden, daß es kühl in den Häusern wird. Wen überkommt dann nicht die Sehnsucht nach Wärme, Wasser, blauem Himmel und weißen Stranden? Wir sind Anfang September 2003. Und nachdem wir gerade eine Woche her unseren « Asia-Mystery-Tour », von 04.07.2003 in Islamabad in Pakistan, bis 23.08.2003 in Ulan Bator in der  Mongolei beendet haben, machen wir nun eine kurze arbeitspause.

Caldera-LANZAROTE

Vor fast drei Jahrhunderten wurde jedoch ein Septembertag zum landschaftsprägenden Geburtstag der nordöstlichsten Insel des Kanarischer Archipels vulkanischen Ursprungs.Der Pfarrer von Yaiza begann als Augenzeuge seinen Bericht mit folgenden Eindrücken eines Vulkanausbruches, der sechs Jahre andauern sollte: "Am ersten September 1730 zwischen neun und zehn Uhr abends öffnete sie plötzlich in der Nähe von Timanfaya, zwei Meilen von Yaiza entfernt, die Erde. Schon in der ersten Nacht erhob sich ein enorm hoher Berg aus den Tiefen des Untergrunds (...), und ein Strom von Lava ergoß sich über Timanfaya, Los Roques und einen Teil von Mancha Bianca ..."

Burg bei Teguise-LANZAROTE

Seit dieser Zeit beherrscht diese Insel ein besonderer Charakter, dessen Hauptzutaten einerseits üppige Vegetation, und andererseits die pechschwarze, karge Lavalandschaft sind, die das Gesamterscheinen der Insel in Wunderbarsterweise widerspiegeln.

Kirche in Teguise-LANZAROTE


Wie ein kleines, trostloses Inselchen liegt Lanzarote unter unserem Flugzeug. Viele Windräder kann man von hier oben erkennen, die für saubere Energie sorgen.
Aus der Vogelperspektive hat man das trügerische Gefühl, als könne das Flugzeug auf dieser 60 Kilometer langen und 30 Kilometer breiten Insel niemals landen. Unsere Piloten von der ADA sind jedoch Meister des Passagierfliegers, die Landung ist super.
Unsere Hotelanlage, am südlichsten Teil der Insel gelegen, läßt die Herzen höher schlagen. Viele kleine Torbögen, von Blumen gesäumt, die für mich nicht alltägliche Form der Dächer und die vielen kleinen Stiegen lassen das für Touristen gekonnt geplante Machwerk fast als ein "liebliches" Dorf erscheinen.

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Die in den Hang hineingebauten Appartementanlage, westlich des Ortes Playa Bianca, lässt dadurch den Blick auf den Atlantik frei. Der frühere Fischerhafen hat sich nun zum großen Touristenzentrum Lanzarotes entwickelt. Ein geruhsamer Badeurlaub kann beginnen, doch die Faszination von Feuer und Wasser, von Menschen seit jeher verehrt, übt einen unwiderstehlichen Forscherdrang in uns aus.

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Die Schönheit Lanzarotes jedoch erschließt sich nicht plötzlich, nicht in großen Schritten, erst nach und nach, wie kleine Schlückchen eines Jahrgangweines, kostet man förmlich das Wesen dieser Insel aus. Ein Mietauto ist fast ein MUSS auf den Kanaren, um auch noch weitgehend unberührte, einsame und weitläufige Küstenabschnitte zu erreichen, wobei sich bei einigen Fahrten herausstellt, dass ein Jeep hin und wieder Vorteile hätte.

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Auf der Fahrt in den Norden der Insel lernt man eine Landschaft kennen, die durch junge Vulkanausbrüche geprägt ist. Das Ziel an diesem Sonntag ist Teguise, wo uns ein besonders buntes Markttreiben anlockt. Die Strecke führt durch Yaiza, wo die Straßenränder mit Baum-Aleo bepflanzt sind. Ihre feuerrote Blütenpracht zeigt die Aloe aber nur um die Weihnachtszeit. Meine Blicke haften sich an die in hellem Weiß strahlende Häuser, die sich vom satten Blau des Morgenhimmels abheben und ein malerisches Bild ergeben.

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Verträumt durchfährt mich jedoch ein Gedanke, der meinen Körper kurz erstarren ließ. Hier ist es doch gewesen, wo der damalige Pfarrer Don Andre Lorenzo Curbelo seinen packenden Augenzeugenbericht niederschrieb, bevor er den Ort verlassen und sich auf Fuerteventura in Sicherheit gebracht hat. Fast glaube ich, die Erde würde sich wieder bewegen.

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Am Ortsrand Richtung Uga sollte man auf keinen Fall versäumen, das bekannte Restaurant "La Era" zu besuchen. Anfang der 70er Jahre wurde es von Cesar Manrique und Luis Ibanez Margalef aus zwei Bauernhäusern des 17. Jahrhunderts geschaffen. Hier kann man gleichzeitig die liebevoll restaurierte Einrichtung alter kanarischer Bauernhöfe und inseltypisches Essen genießen. Yaiza soll übrigens den Ruf haben, der schönste Ort Lanzarotes zu sein- meine Stimme wäre sicherlich dabei.

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Über Uga führt uns der Weg durch das Gebiet von La Geria. Diese Landschaft wirkt besonders schwarz. Als würde man von einem Moment zum anderen auf einem fremden Planeten sein. Kaum ein Haus unterbricht die pechschwarze Einöde. Es muß damals einfach verheerend gewesen sein, als Aschen- und Schlackenregen auf das einstmals fruchtbare Ackerland niederprasselten und alles vollkommen unter sich begrub.

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Tausende von Trichtern gibt es hier. Jeder Trichter ist durch eine kleine Mauer gegen den Wind geschützt. Eigenartig reizvoll wirkt im Winter La Geria, wenn die Blätter von den Weinstöcken abgefallen sind. Der einstige Malvasier jedoch wird immer mehr durch leichte, fruchtige und alkoholärmere Weinsorten ersetzt.

Die Zeit drängt, und der Markt in Teguise sollte nicht ohne uns stattfinden. Bald jedoch finden wir uns in dem munteren Treiben vieler Inselbewohner und Touristen wieder. Teguise wurde als ehemalige Hauptstadt wegen der ständigen Piratengefahr im Inselinneren angelegt, den Sarazenen machte der lange Weg kaum etwas aus und plünderten Kirchen und Adelspaläste. Harmonisch wirken der rote Ziegel und die weiße Glockenkuppel der Pfarrkirche San Miguel, die mit den Palmen rund um den Marktplatz ein idyllisches Dorfbild ergibt.

Hier gibt es fast alles zu kaufen. Es werden trockene Fische feilgeboten, daneben sieht man kunstvolle Keramikwaren, bunte Masken hängen rund um eine Säule, farbenprächtige Steine säumen feinste Lederwaren. Im Schatten döst ein Eselchen vor sich hin, er genießt es scheinbar, von den Kindern verwöhnt zu werden. Bündel von Zwiebeln werden angeboten. Diese mildwürzigen "cebollas" gehören zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Produkten der Insel, auch Ziegenkäse und der noch typische Malvasierwein darf hier nicht fehlen, alles zum Kosten bereit!

Duftender Rauch breitet sich in der warmen Winterluft aus. Das subtropische Klima verwöhnt uns Europäer. Grillspezialitäten vom Rost locken Bewohner und Touristen gleichermaßen an. Man kostet - genießt und tut die Lust am Essen mit gefälligen Gesten kund. Es scheint hier, als hätte man füreinander etwas mehr Zeit. Es wird über dies und das debattiert, Mimik und Gestik beherrschen die Gesprächsszene und sichtlich fühlen sich die Leute wohl.

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Da wir noch überraschend gut im Zeitplan sind, wollen wir uns noch den "Tropical Park" in Guinate gönnen. Auf den Weg dorthin fährt man durch das "Tal der tausend Palmen". Man könnte glauben, hier in einer nordafrikanischen Oase zu sein. Tatsächlich ist dieser Teil der Insel der fruchtbarste und wasserreichste. Kein Wunder, daß Haria als Zentrum des Inselnordens Jahrhundertslang die zweitgrößte Stadt Lanzarotes nach Teguise war.
Wenn man der Beschilderung genau folgt, ist der Park nicht zu verfehlen. Wir freuen uns auf den Vogelpark, wo sich mehr als tausend Arten von Papageien, Schwänen, Flamingos und Eulen tummeln. Der Lärmpegel der gefiederten Freunde übrigens ist nicht weit unter dem der "Wall Street".

Die Krönung des Besuches sind für Kinder und Erwachsene die Papageienshows, die mehrmals täglich stattfinden. Es sieh fast aus, als würde auch den Papageien die Arbeit hier Spaß machen, wenn sie wie winzige Stiere auf ein kleines, rotes Tüchlein zulaufen und die Leute die Vögel statt des Stieres anfeuern. Das wäre auch für die Festlandspanier empfehlenswert, statt des armen, zu todesgeweihten Stieres ein kleines Vögelchen in der Arena herumflattern zu lassen. Müde vom vielen Lachen kehren wir mit dem Auto zurück. Die tiefstehende Sonne und die bizarren Felsen lassen ein Schattenspiel erscheinen, wie man es selten woanders sehen kann.

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Der Weg nachhause führt uns über San Bartolome und wir machen noch einen kleinen Abstecher nach Puerto del Carmen. Im Gegensatz zu der für mich oft ungewohnten Ruhe im Inselinneren pulsiert hier das Leben. Der kleine Fischerort entwickelte sich in den Jahren zum größten Touristenzentrum Lanzarotes. Trotzdem gibt es keine Hochhäuser, die ein unangenehmes Erscheinungsbild der Stadt aufkommen ließen, deshalb erreicht Puerto del Carmen eine beträchtliche Ausdehnung. Zum Strand ist es dadurch natürlich nirgends weit.

Es kann wohl nichts Schöneres geben, als sich am Abend in den alten Häfen herumzutreiben und den Fischern zuzusehen, wie sie ihre Boote und Netze putzen, bei den Boule-Spielern zu verweilen und eines der vielen Fischrestaurants zu besuchen. Ein guter kulinarischer Fang erscheint meinen Geschmacksnerven der Zackenbarsch (mero) oder die Zahnbrasse (sama) zu sein. Von den besten und größten Portionen hörte ich bei "Los Marineros" gleich hinter der "Casa Roja". Wie gesagt, große Portionen, aber leider viele Leute!
Man könnte hier in Puerto del Carmen natürlich auch nach Lust italienisch, französisch oder deutsch essen, echt kanarisch ist trotzdem eher selten.
Pünktlich, um sieben Uhr, kommen wir in unserer Hotelanlage an. Tja, Halbpension hat auch manchmal Nachteile, schön wäre es schon gewesen, irgendwo das Abendessen auf einer Terrasse einzunehmen und spanische Lieder zu hören. Besonders auffällig teuer ist es kaum wo.

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Natürlich verteufle ich das Hotelessen nicht! Es gab reichlich Angebot an Fischgerichten und die heimische Kost kam bei unseren Hotelköchen nicht zu kurz.
Der nächste Tag wird endlich fast ausschließlich dem hingebungsvollen Bad gewidmet. Aber dieser Abend ist noch zu jung, man hat ja Urlaub und man will etwas erleben. Bei einem etwas schweren Glas Rotwein auf der abendlichen Terrasse, wo das Meer fast rhythmisch mit den Schaukeln meines Sessels einstimmt, kann man sich der Wohllust des Seins fast nicht mehr entziehen. Live Musik klingt noch dazu von der Bar Nota zu uns herauf, meisterhaft entfesselt von Rafael y Santiago - Guitarras espanoelas en concierto. Sollte der Mensch noch mehr Schönheiten auf dieser Welt ertragen können? Der nächste Tag wird es zeigen.

Der Strand von "El Golfo" ist eine weitere Steigerung. Es bleiben fast die Münder offen, wenn man sich diesen Anblick förmlich hineinzieht. Pechschwarzer Sand liegt hier, der mit einer fluoreszierenden grünen Lagune einen herrlichen Gegensatz entwickelt. Pflanzen gedeihen hier nicht, außer in den bewässerten Anlagen der Gärten und Hotels. Das unheimliche Schwarz, das noch heiß wirkende Rotbraun und die verschiedenen Sandfarben der bizarren Insellandschaft lassen den tiefblauen Atlantik besonders kontrastiert wirken.

Die weißen Schaumkronen laden zum Herumtollen förmlich ein und der Badetag kann beginnen. Hier ist Sand nicht gleich Sand und plötzlich ist man zumindest für einen Tag ein Hobbygeologe. Unter den Gästen ist der Vulkanismus natürlich Gesprächsthema Nummer eins. Sogar mit spontan geschlossenen Bekanntschaften wird über die unheimlichen Kräfte der Natur philosophiert. Das Wetter ergibt keinen guten Gesprächsstoff, der Himmel ist praktisch immer blau.

Schwarzes Lavagestein, blaues Meer und das leuchtende Grün der Lagune von El Golfo. Von der Natur selbst geformt.
Sollte der Hobbygeologe nun auf den Geschmack kommen sein, seinen Wissensdurst gleich am Orte des Geschehens zu stillen, so soll er sich direkt zu den "Montanas del Fuego" begeben. Nördlich von Yaiza erstreckt sich auf 51 Quadratkilometern der Nationalpark Timanfaya. Fast höllisch heiß flimmert hier die Luft über dem großen Lavafeld, und an der Schranke, an der das Eintrittsgeld für die innere Zone des Parks zu bezahlen ist, sitzt ein freundlicher Kassier und nicht das leibhaftige Teufelchen selbst.

Das eigentliche Zentrum von Timanfaya bildet Islote del Hilario, das für eigene Autos gesperrt ist. Hier soll nach einer Legende einst ein Einsiedler fünfzig Jahre allein mit seinem Kamel gelebt haben. Eine einstündige Fahrt mit dem Bus soll den Besucher besonders drastisch die Ereignisse von 1730 vor Augen führen. Es wird nicht mit metallischen Klängen über Tonband gespart, und wenn man nun gleichzeitig die riesigen Aschenmauern, die tiefen, schlundhaften Krater und die scheinbar gerade gestern erstarrten Lavaflüsse beobachtet, kommt das Gefühl hoch, als wäre man in wenigen Minuten Zeuge des Weltunterganges mit Sitzplatz. Die Fahrt ist gelungen und als Darüberstreuer sozusagen wird noch kurz gezeigt, daß die Erde wenige Zentimeter unter der Oberfläche etwa 100° C erreicht. Einer hält ein Dornengestrüpp in ein tiefes Loch. Das Gestrüpp entzündet sich unter der großen Hitze und verbrennt lichterloh.

Gesteine und Kaktussen-LANZAROTE

Ein anderes Loch spuckt mit einer Dampffontäne hineingekipptes Wasser sekundenschnell wieder aus. Im Inneren der Feuerberge sollen 400 –600°C die Erde warm halten. Kalte Füße bekommt hier niemand, die kann man sich in dem Restaurant mit dem klingenden Namen "El Diabolo" etwas abkühlen. Nebenbei gibt es zu den gegrillten Speisen die typisch kleinen Kartoffeln, die in konzentriertem Salzwasser so lange gegart werden, bis sich eine Salzkruste bildet. Ungeschält mit den diversen roten und grünen Saucen schmecken sie ausgezeichnet. Will man sich jedoch noch eine kleine Extrawürze in Form eines kleinen Adrenalinstoßes holen, ist ein Ritt auf einem Dromedar gerade das Richtige. Mit sanften Schaukelbewegungen wird man in Karawanenformation eine schwache halbe Stunde lang an den Südosthängen von Timafaya herumgeführt. Der Norden Afrikas ist greifbar, schöne Grüße an die Wüstensöhne!
Damit er nicht zu abenteuerlich wird, ist wieder einmal baden angesagt. Der Atlantik hat meistens angenehme Mittelmeertemperaturen, aber die Adria ist er nicht!

Das wildeste Wellenspiel ist wohl an der Westküste und in der Bucht von Famara im Nordwesten der Insel zu beobachten. Lässiges Rückenpaddeln ist hier nicht angesagt, denn gefährliche Strömungen könnten für Schwimmer gefährlich werden. Die Windsurfer jedoch ignorieren das und geben sich voll und ganz ihrem Hobby hin, wenn so richtig die Segeln beim Wenden schnalzen und das Haar von der Schräglage kurz ins Wasser taucht. Aufgrund dieser Tatsache wechselt man als liebender Familienvater elegant zu den Stranden im Süden, und da gelten die Playas del Papagayo (Papageienstrände) als die schönsten Strande der Insel, wobei das Naturbelassene bereits viele Touristen anzieht.

LANZAROTE

Die ersten Kilometer ist die Straße zu den Stranden breit und asphaltiert, bald darauf muß man aber feststellen, daß 20 - 30 km/h gerade das angemessene Tempo ist, und so fährt man auch mit dem Jeep eine Weile, bis endlich die sonnensicheren, windgeschützten und sauberen "weißen" Naturstrände auftauchen. Man läßt das Auto stehen, geht einfach einige Meter hinunter und badet, für Spaß und Abenteuer sorgt die Natur selbst. Die Woche neigt sich dem Ende zu, und obwohl die Insel sehr klein ist, kann man in dieser kurzen Zeit natürlich nicht alles sehen.

Das sieben Kilometer lange Höhlensystem ganz im Norden der Insel sollte für uns die Überraschung für den nächsten Urlaub bereithalten. Wobei uns der Geist von Cesar Manrique, dessen Werke man auf Lanzarote außergewöhnlich oft begegnet, bis nachhause begleiten wird.

Somit sollte man den Badeurlaub nicht ausschließlich am Strand oder am Pool verbringen, das wäre sehr schade, denn es würde einem unheimlich viel von der bezaubernden und eigenartigen Schönheit entgehen, wenn nicht schon nach ein paar Tagen eine sonderbare Liebe für diese feurige Insel entflammt. Und am ende dieser Monat, bin ich auf die Seychellen, auch wieder ein Paradies.


Seuqcaj Named

REIZEN-D

SHOW-TOUR